Aus den Bewegungen

Holm gst21.01.2017: Mehr als 200 Miet-Aktivisten drängelten sich letzten Montagabend (16.1.17) im Glaskasten des ExRotaprint-Gebäudes in Berlin-Wedding, um mit Andrej Holm über die Zukunft einer sozialen Wohnungspolitik in Berlin nach seinem erzwungenen Rücktritt als Wohnungsbau-Staatssekretär zu diskutieren. Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatten Holms Unterstützer aus der sozialen Mieterszene, die in wenigen Wochen mehr als 15.000 Unterschriften unter #holmbleibt für seinen Verbleib als Staatssekretär gesammelt hatten.

Weiterlesen: Andrej Holm: „...doch ein Rücktritt ist kein Rückzug aus der Stadtpolitik“

Siko2017 114.01.2016: "Auf der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) im Februar 2017 versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staaten, den Hauptverantwortlichen für das Flüchtlingselend, für Krieg, Armut und ökologische Katastrophen. Ihnen geht es – entgegen ihrer Selbstdarstellung – weder um die friedliche Lösung von Konflikten, noch um Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, sondern um die Aufrechterhaltung ihrer weltweiten Vorherrschaft und um die Profitinteressen multinationaler Konzerne." (aus dem Aufruf zur Demonstration)

Weiterlesen: Münchner Sicherheitskonferenz - "Maximale Unberechenbarkeit"

stuttgart21 kirchentag15 Horst Jens17.12.2016: 350 Montagsdemonstrationen und damit sieben Jahre erbitterter Widerstand gegen das unsinnige, größenwahnsinnige, absurde und sündhaft teure Milliardengrab Stuttgart 21. Ebenso lange die Mahnwache die täglich rund um die Uhr gegenüber dem Hauptbahnhof Stuttgart mit mehreren Personen besetzt ist, das ist großartig. Die ca. 4 000 Teilnehmer waren sich einig: Der Widerstand gegen Stuttgart 21 (S21), das Immobilienprojekt mit Gleisanschluss geht weiter. Dazu Volker Lösch Theaterregisseur in seiner begeisternden und aufmunternden Rede „Wir kommen unserem Ziel immer näher: Stuttgart 21 wird scheitern, wird krachend scheitern.“  Und weiter:

Weiterlesen: 350. Montagsdemo: „Stuttgart 21 wird scheitern, wird krachend scheitern!“

3Welttreffen-Popbew 122.11.2016: Von 3.- 5. November fand in Rom das 3. Welttreffen der popularen Bewegungen statt. In der Abschlusserklärung werden sieben Punkte für veränderndes Handeln benannt. Prominente Teilnehmer waren Papst Franziskus, der ehemalige Tupamaro und Expräsident von Uruguay Pepe Mujica, Joao Pedro Stedile von der Landlosenbewegung Brasiliens MST. Der Papst dankte in seiner Rede den Delegierten für ihren Kampf um Land, Wohnung und Arbeit. Er klagte an, dass "das Mittelmeer zu einem Friedhof geworden ist" und forderte die sozialen Bewegungen auf, sich in die Politik einzumischen und für die Überwindung der "strukturellen Ursachen" der Ungleichheit zu kämpfen.

Weiterlesen: 3. Welttreffen der sozialen Bewegungen

friedensratschlag 201626.11.2016: „Ist die Antwort auf die weltweiten Umbrüche und Herausforderungen Aufrüstung in Deutschland und Europa oder gibt es Alternativen? Und, wie gehen wir mit der neuen US-Regierung um?“ Fragen wie diese diskutieren Wissenschaftler und Friedensaktivisten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland beim 23. bundesweiten Friedensratschlag am 3. und 4. Dezember 2016 an der Universität Kassel. Zu der Veranstaltung der AG Friedensforschung, des Bundesausschuss Friedensratschlag und des Kasseler Friedensforums werden rund 400 Teilnehmende erwartet.

Weiterlesen: 23. Bundesweiter Friedensratschlag - Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit

Logo-Aufstehen-gegen-Rassismus14.11.2016: Am Wochenende (5.11.2016) hatte das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus zum bundesweiten Treffen nach Frankfurt am Main eingeladen. Rund 50 Personen aus insgesamt 10 Bundesländern nahmen teil. Die Teilnehmer spiegelten die breite gesellschaftliche und organisatorische Zusammensetzung des Bündnisses wieder.

Weiterlesen: Bundesweites Treffen von 'Aufstehen gegen Rassismus'

Berlin demo 081016 mami 836509.10.2016: Mit über 8000 Teilnehmern in Berlin hat die Friedensbewegung ein sichtbares Zeichen gesetzt. Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor waren sich alle Redner einig, dass dies ein neuer Beginn sein kann und sein muss. „Weil wir in einer Welt leben, wo an unterschiedlichen Orten ganz massiv und ganz brutal die Lunte an den Weltfrieden gelegt wird“, so Sarah Wagenknecht in ihrem Redebeitrag. „Wir brauchen eine Friedensbewegung, die wieder eine laute Stimme hat. Aber dafür müssen wir noch mehr werden, aber dies ist schon mal ein richtig guter Anfang“. 200 Organisationen hatten bundesweit zu dieser Demonstration unter dem Motto „Die Waffen nieder! Kooperation statt NATO-Konfrontation, Abrüstung statt Sozialabbau“ aufgerufen.

Weiterlesen: 8.000 Teilnehmer bei „Die Waffen nieder!“ in Berlin

MUC refugeestruggle 105.10.2016: Seit 7. September campieren Geflüchtete auf dem Sendlingertor Platz im Herzen Münchens, um auf ihre menschenunwürdige Lage in den Unterkünften aufmerksam zu machen. Ihre Hauptforderung: Bleiberecht. Am 8. Oktober werden sie zu einem Protestmarsch zum Hauptsitz des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg aufbrechen. "Für den Protestmarsch brauchen wir Eure finanzielle Unterstützung", appellieren die Geflüchteten.

Weiterlesen: Solidarität mit dem Kampf der Asylsuchenden

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