Im Interview

GUA Thelma Cabrera 2018 12 29 08.04.2019: Erneuter Mord an einem Mitglied der MLP [1]       

Interview mit Thelma Cabrera    

02.04.2019: Am 16. Juni wird in Guatemala gewählt. Erstmals tritt die aus der Landarbeiterorganisation CODECA hervorgegangene Partei "Bewegung für die Befreiung der Völker" MLP zur Wahl an. Sie hat Kandidat*innen für den guatemaltekischen Kongress, das Zentralamerikanische Parlament und zahlreiche lokale Mandate wie Bürgermeisterämter aufgestellt. Die Wahl findet in einem Klima der Repression statt.

Weiterlesen: Blutiger Wahlkampfauftakt

Valter Pomar 521.02.2019: Der Ex-Päsident von Brasilen, Lula da Silva, ist auf der Grundlage von "unbestimmten Korruptionsvorgängen" zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt. Der faschistische Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, will "die Roten austilgen" und "im Gefängnis verrotten" lassen. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Arbeiterpartei PT als "kriminelle Organisation". Valter Pomar antwortet auf Fragen zu Anklagen und Verurteilung von Lula.

Weiterlesen: Valter Pomar: Fragen und Antworten zum Fall Lula da Silva

YPG inhaftierte IS DschihadistenInterview mit Abdulkarim Omar, Sprecher für Außenbeziehungen der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien |  
07.03.2019: 800 nicht-syrische Dschihadisten aus 49 Ländern befinden sich in Gefängnissen der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien. Es werden täglich mehr. Dazu kommen Hunderte Ehefrauen und Witwen sowie Kinder von nicht-syrischen IS-Kämpfern, die von der Autonomieverwaltung in Lagern versorgt werden. Die meisten Herkunftsstaaten weigern sich, ihre Staatsbürger*innen zurück zu nehmen. Abdulkarim Omar, Sprecher für Außenbeziehungen der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien, zur Frage, was mit diesen Gefangenen passieren soll.

Weiterlesen: Wohin mit den gefangenen IS-Dschihadisten?

Iran Revolution 5Interview mit Mohammad Omidvar, Tudeh-Partei | 

15.02.2019: Vor 40 Jahren verjagten die Iraner*innen den Schah. Vorangegangen waren Massenproteste und mit Unterstützung der Nationalen Front organisierte Streiks, die die Wirtschaft des Landes zwischen August und Dezember 1978 lahmlegten. Der Schah verließ das Land Mitte Januar 1979 und zwei Wochen später kehrte Ajatollah Chomeini, der 1964 ins Ausland abgeschoben worden war, aus seinem französischen Exil nach Teheran zurück, wo er von einer jubelnden Menschenmasse begrüßt wurde. Chomeini und seine Anhänger drängten den Rest der Opposition schnell zur Seite und errichteten eine theokratische Diktatur. Die staatlichen Institutionen vom Sicherheitsapparat bis zu den Universitäten und Schulen wurden islamisiert, die Opposition wird brutal unterdrückt.

Anlässlich des 40. Jahrestages der Revolution sprach die Zeitung »People's World« mit dem Mitglied des politischen Büros der kommunistischen Tudeh-Partei des Iran, Mohammad Omidvar.

Weiterlesen: Iran: 40 Jahre unvollendete Revolution

wenn die umstaende 300p

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Der Kommentar

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