Kapital & Arbeit

Zeitungsstand22.10.2018: Deutscher Journalisten-Verband schließt Tarifvertrag ab ++ ver.di-Tarifkommission und 62 Prozent der befragten ver.di-Mitglieder aus Redaktionen lehnen diesen Tarifabschluss ab ++ Holger Artus, langjähriger Betriebsratsvorsitzender bei der Hamburger Morgenpost, kritisiert Vorgehen von ver.di

Weiterlesen: Mitglieder der dju in ver.di erteilen Tarifergebnis für Tageszeitungen eine Absage

Euro Gesicht11.07.2018: In der Tarifrunde der Redakteur*innen in Tageszeitungen hat es am 2. Juli 2018 einen Abschluss gegeben. Die Gehälter der Zeitungsjournalist*innen erhöhen sich zum 1. Mai 2018 um 1,9 Prozent, zum 1. Mai 2019 noch einmal um 2,4 Prozent. Des weiteren gibt es im August 2018 eine Einmalzahlung von 500 Euro und zum März 2020 noch einmal 600 Euro. Die Laufzeit geht über mehr als 2 ½ Jahre.

Weiterlesen: Tarifabschluss für Redakteur*innen

Druckmaschine Flickr Michael Fielitz28.06.2018: Die Druckindustrie steht 2018 vor einer möglichen Zäsur in der Tarifpolitik. Die Unternehmer haben – frühzeitig – den Manteltarifvertrag (MTV) zum 30. September 2018 gekündigt und sind mit einigen Gegenforderungen zur Arbeitszeit, Regulierung der Maschinenbesetzung, Bezahlung der Schichtarbeit u.a. aufgetreten. ver.di hat zum 31. August 2018 die Lohntarife gekündigt und fordert eine Erhöhung um 4,5 Prozent. Somit fallen Lohn- und Mantelrunde zusammen, was eine Herausforderung für die Gewerkschaft bedeuten dürfte.

Weiterlesen: Großkonflikt um Tarifverträge der Druckindustrie im Herbst 2018

verdie Warnstreikupdate 27.06.2018: Bei Urabstimmung Mehrheit für Streik
12.06.2018: Die Gewerkschaft ver.di und der Deutsche Journalisten Verband (DJV) haben sich in der letzten Verhandlungsrunde am 4. Juni 2018 noch nicht mit dem Bundesverband der Zeitungsverleger auf einen neuen Tarifabschluss für die 13.000 Tageszeitungsredakteur/innen einigen können. Beide Gewerkschaften wollen jetzt eine Urabstimmung für einen unbefristeten Streik in den Redaktionen durchführen.

Weiterlesen: Arbeitskampf der Redakteur*innen

Afd Alternative Respekt24.05.2018: Die AfD wollte nach ihrem Erfolg bei den Bundestagswahlen: „den Wind der durch Deutschland weht in die Betriebe tragen … um das linksextreme Arbeitnehmermonopol zu brechen.“ Schwerpunkt dabei war für sie die Automobilindustrie in Baden-Württemberg. Kein Wunder, kommen doch zwei ihrer rechtsextremen Demagogen aus Baden-Württemberg. Zum einen der Chef des rechten Magazins „Compact“. Zum anderen Oliver Hilburger, dessen Liste Automobil bei den Betriebsratswahlen 2014 vier Mandate bei Daimler in Stuttgart-Untertürkheim erreichte. Hilburger war fast 20 Jahre lang Gitarrist der Neo-Nazi-Band „Noie Werte.“ Diese Band wird immer wieder in Verbindung mit den Verbrechen der NSU gebracht. Sie verherrlichte den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess als „großen Helden“ und forderten „Deutschland den Deutschen.“

Weiterlesen: Großoffensive der AfD bei den Betriebsratswahlen weitgehend gescheitert

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