Im Interview

HDK Logo-103.02.2017: Am Samstag, 4. Februar, findet in Brüssel der Gründungskongress des HDK-A statt. Wir sprachen mit Zöhre Göcmen (links im Bild unten) vom HDK-A München über den Charakter und die Ziele des HDK-A.

Weiterlesen: HDK-A: Selbstorganisation türkeistämmiger und kurdischer MigrantInnen

Logo-Kongress-sozia-öko-logisch20.01.2017: Sozial-ökologischer Umbau. DIE LINKE im Bundestag und die Rosa-Luxemburg-Stiftung starten mit der gemeinsamen Konferenz "Genug für alle! sozial.öko.logisch am 27. und 28. Januar in das Jahr 2017. Organisatorin der Konferenz ist Sabin Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Bundesfraktion DIE LINKE, Koordinatorin des Projekts "PLAN B – Das rote Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau" und Vorstandsmitglied der marxistischen linken. Ein Gespräch mit Sabine Leidig über die Konferenz, die Zerstörung der Natur und die Transformation des Kapitalismus.

Weiterlesen: Sabine Leidig: Der Kapitalismus zerstört Arbeit und Natur

Murat-KarayilanInterview mit dem Exekutivratsmitglied der Union der Gemeinschaften Kurdistans KCK Murat Karayilan
02.01.2017: In einem Interview mit "Voice of Kurdistan" verurteilt Murat Karayilan heute den jüngsten Terroranschlag auf eine Nachtclub in Istanbul und bekräftigt, dass die kurdische Bewegung keinerlei Verbindung zu diesem Anschlag hat. Den Familien der Opfer drückte er sein tiefes Beileid aus, den Verletzen wünschte er baldige Genesung.

Das folgende Interview ist vom 19.12.2016 und behandelt die Rolle der Türkei im Kampf um Aleppo, die Veränderung der Kräfteverhältnisse nach dem Fall von Aleppo, die Chancen für eine politische Lösung, die Verantwortung für die Terroranschläge in der Türkei und die Haltung zu den Freiheitsfalken Kurdistans (TAK). 

Weiterlesen: Murat Karayilan: “Türkei hat Aleppo verkauft, um im Gegenzug dafür al-Bab zu erhalten”

Gilberto-Valdez22.12.206: Gilberto Valdés Gutiérrez ist stellvertretender Direktor des Philosophischen Institutes in Havanna und Koordinator der Forschungsgruppe GALFISA [siehe Anmerkungen unten]. In diesem Interview spricht er über das Verhältnis Kubas zu den emanzipatorischen Bewegungen auf dem lateinamerikanischen Kontinent, die aktuellen Veränderungen in Kuba und über das Verhältnis von Ökonomie, Politik und Kultur.

Weiterlesen: Gilberto Valdés: "Über Privateigentum, Beteiligung und kulturelle Hegemonie“

FR Pierre-LaurentInterview mit Pierre Laurent, Nationalsekretär der Französischen Kommunistischen Partei      
15.12.2016: Das nachstehende Interview mit Pierre Laurent, Nationalsekretär der Französischen Kommunistischen Partei (PCF), bietet einen Überblick über den aktuellen Stand zum Jahresende 2016/17 bei der Vorbereitung der beiden wichtigen Wahlkämpfe, die im Frühjahr 2017 in Frankreich anstehen: die Präsidentenwahl am 23. April, Stichwahl am 7. Mai, und die Parlamentswahl mit der Neuwahl der 577 Abgeordneten der Nationalversammlung am 11. Juni, 2. Wahlgang am 18. Juni.

Weiterlesen: Frankreich: Sammlung der Linkskräfte bleibt die Schlüsselfrage

Kerem Monitor02.12.2016: Kerem Schamberger nutzt facebook, um über die Situation in Kurdistan und der Türkei aufzuklären. Der Konzern reagiert mit Zensur. Wiederholt wurde sein Profil gesperrt, jetzt für 30 Tage. Florian Wilde sprach mit Kerem Schamberger.

Weiterlesen: "Zum vierten Mal sperrte Facebook mein Profil"

belgien stopttip ptb23.10.2016: Das von den Doktrinen des Neoliberalismus bestimmte „Freihandelsabkommen“ der EU mit Kanada, CETA, stand in den letzten Tagen auf der Kippe. Die Unterzeichnung des seit Jahren im Geheimen ausgehandelten und unlängst fertig gestellten Vertrags wurde durch ein Nein der belgischen Region Wallonien blockiert. Die belgische Föderalregierung kann nämlich nach der geltenden belgischen Verfassung nur unterschreiben, wenn alle drei mit starken Autonomierechten ausgestatteten Landesteile Flandern, Wallonien und die Region Brüssel ihre Zustimmung geben. Die EU aber braucht nach den geltenden EU-Verträgen die Zustimmung aller derzeit (mit Großbritannien) noch 28 EU Staaten, um den Vertrag namens der EU unterschreiben zu können.

Weiterlesen: Peter Mertens: Das wallonische Nein zu CETA ist richtig und mutig

01.10.2016: ipb Congress 2016 berlinMit einer Aktion vor dem Reichstagsgebäude begann die Weltabrüstungskonferenz in Berlin, die noch bis Sonntag an der Technischen Universität stattfindet. Veranstaltet vom International Peace Bureau (IPB) ist es das weltgrößte Friedenstreffen im Jahr 2016 mit fast 1000 Teilnehmern aus 75 Ländern. Bei der Aktion wurde ein 3-D-Bild mit dem Titel „Am nuklearen Abgrund“ gezeigt. Nukleare Abrüstung, Rüstungsausgaben und Rüstungsexporte sind die Themen, die sich durch den ganzen Kongress ziehen. Der Kongress will, dass die Frage der Abrüstung wieder auf die internationale Tagesordnung gesetzt wird. Dies kann nur durch die Zivilgesellschaft gemeinsam mit der Friedensbewegung erreicht werden. Unterstützt wird der Kongress auch von der Internationalen und Deutschen Gewerkschaftsbewegung. Auf dem Kongress sprechen Franz Bsirske, Vorsitzender von ver.di, und Reiner Hoffmann, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Weiterlesen: IPB World Congress 2016 in Berlin

bresil carvalho hd06.08.2016: Interview der „Humanité Dimanche“ mit José Reinaldo Carvalho, Verantwortlicher für Internationale Beziehungen bei der Kommunistischen Partei von Brasilien (PCdoB)

Humanité Dimanche: Welche Aktionen haben die „Arbeiterpartei“ und die Linke vorgesehen vor der endgültigen Entscheidung über das Schicksal von Dilma Rousseff, die Ende August kommen soll?

José Reinaldo Carvalho: Auf der politischen Ebene stellt sich die Linke immer noch entschieden gegen die usurpatorische Regierung von Michel Temer und kämpft sie für die Wiederherstellung des Mandats der Präsidentin Dilma Rousseff, das sie mit der Zustimmung von 54 Millionen Brasilianern demokratisch erhalten hat.  Am Sonntag, den 31. Juli haben Demonstrationen stattgefunden unter der Losung „Fora, Temer!“ („Temer verschwinde!“).

Weiterlesen: Brasilien: 60 Prozent wollen rasch eine neue Präsidentenwahl

Arzu Cerkezoglu twitter05.08.2016: Arzu Çerkezoglu ist die Generalsekretärin der „Konföderation der Türkischen Revolutionären Gewerkschaften“ (Türkiye Devrimci Isçi Sendikalari Konfederasyonu – DISK). Der französischen L'Humanité gab sie am 2. August ein Interview über die Situation in der Türkei, die Politik von Erdogan nach dem versuchten Militärputsch und die Folgen für die Lohnabhängigen, für deren Rechte und Arbeitsbedingungen, für die Arbeit der Gewerkschaften.

Frage: Sind Sie vom Staatsstreichversuch am 15. Juli überrascht worden?

Arzu Çerkezoglu: Wenn man den seit einem Jahr in der Türkei vor sich gehenden Prozess betrachtet – ich spreche von den Wahlen im Juni 2015, die den Machtinhabern nicht gefallen haben, und den im November organisierten Neuwahlen, von dem nicht erklärten Kriegszustand – kann uns nichts mehr überraschen.

Weiterlesen: Türkei: Gewerkschaften für Bildung einer „demokratischen Front“

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